Wie führt ihr eure Daily Standups mit awork durch?

Wir setzen awork für die Projektplanung ein. Traditionell führen wir täglich ein klassisches “Standup” durch. Da wir nun neu sind auf awork fragen wir uns, wie andere ein solches Standup organisieren würden. Uns interessieren eure Ansätze.

Unser bisheriges Standup ist dazu verkümmert eigentlich nur noch den jeweiligen Terminkalender vorzulesen. Das wollen wir abschaffen. Deshalb dachten wir eigentlich man könne den Planner im Screensharing teilen und dann geht man jede Person durch. Das funktionierte jetzt bei unserem ersten Versuch eher so halbgut.

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Was fehlt euch an eurem derzeitigen Standup? Gibts etwas das ihr besonders hervorheben wollt oder andere Dinge die nicht so wichtig sind?

Die Frage war tatsächlich wie andere Teams ihre Standups durchführen. Nicht, was wir “verbessern” möchten.

Hey,

wir machen das ähnlich und nutzen aWork dabei “auch”, aber nicht ausschließlich.
Mailfach und Terminkalender sind schon auch noch Bestandteil.

Wir nutzen aWork zur Projektorga und haben einen Filter mit allen Aufgaben des gesamten Teams. Diesen rufen wir allmorgendlich auf und gehen die AUfgaben via Screenscharing gemeinsam durch. Dies ist vor allem in Vertretungssituationen sehr hilfreich, da auch die Aufgaben der abwesenden Kolleg*innen angezeigt und auf Vertretungen verteilt werden können.

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Ich verfolge hier eher den Ansatz, dass ein Daily nicht durch das stumpfe Durchgehen von Listen geprägt/definiert werden sollte. Da kommt ja der ganze Flow und die Positivität eines solchen Termins unter die Räder - idealerweise bringt jeder seine Themen eigenständig mit (Deadlines, Hilfe, Engpässe, …).

Aber klar - das lässt sich generell mit awork dennoch wunderbar lösen/visualisieren:

  • Aufgabenfilter auf Team-/Userebene nach Fälligkeit sortiert
  • Blick in den Planner

(solange alle schön immer ihre Deadlines aktuell halten)

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Morgen Andreas12,

unser Ansatz sieht vor, dass wir ein eigenes Feld (einfacher Toggel) auf Aufgabenebene dafür nutzen, die Themen und Aufgaben vorzuselektieren, die im Daily besprochen werden sollen.
D.h. jeder Beteiligte kann den Tag nutzen, seine Inputs vorzubereiten.

Für den Daily selbst teilen wir dann eine Aufgabenliste in der Videoschalte, die auf Basis eines einfachen Filters (eignes Feld) nur die Aufgaben anzeigt, die alle besprechen wollen und auch hoffentlich vorbereitet haben.

Es kappt noch nicht ganz reibungslos, aber wir sehen Potenzial. Vor allem, weil man im Daily dann auch in den Aufgaben arbeiten kann, also z.B. Deadlines anpasst, Infos reinschreiben kann etc. So wird die Zeit halbwegs effektiv genutzt…

Das mit der geteilten Liste im Meeting haben wir auch eine zeitlang ausprobiert, aber wir fanden das sehr schnell nicht so nützlich. Wir wollten auch wegkommen davon, beziehungsweise verhindern, dass wir uns gegenseitig die Kalender vorlesen. Aktuell nutzen wir für die Standups gar kein awork, weil es dafür einfach nicht nützlich war.

Was wir jetzt aktuell machen, und das finde ich als projektleidender gar nicht mal so schlecht, wir versuchen die Agendas der Meetings des aktuellen plus des nächsten Tages zu besprechen. Aus der Frage: “Was wollen wir dort eigentlich ansprechen?”, ergibt sich dann auch was man dazu noch machen muss. Ist bei uns etwas speziell, zugegebenermassen, wegen unserer Firma. Anderen Teams würde man vielleicht eine andere Struktur empfehlen.